handyblocker jammer kaufen
By wu meilian Follow | Public


Weil der Direktor eines Salzburger Gymnasiums während der schriftlichen Matura vergangenen Frühling Handy-Schummeleien mit einem störsender kaufen unterbinden wollte, hat das Fernmeldebüro des Verkehrsministeriums den Sender beschlagnahmt und gegen den Schulleiter ein Verfahren eingeleitet. Dieser hatte das Gerät vollkommen legal bei einem Schulmittelausstatter in St. Pölten erworben. Direktor Gerhard Klampfer vom Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Salzburg bestätigte am Montag einen Radiobericht von ORF Salzburg.


"Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert", so Klampfer. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: "Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone." Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich.


"Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert", so Klampfer im Gespräch. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: "Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone." Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich. Ein Netzbetreiber will die Störung bemerkt haben und verständigte die Behörde. "Das ist die offizielle Version. Da die Störung aber nur im Gebäude selbst bemerkbar war, vermute ich, dass irgendjemand die Störung gemeldet hat", so der Schulleiter. Was dann passiert ist, war "eine demütigende Geschichte." Zwei Mitarbeiter des Fernmeldebüros kamen mit großen Peilgeräten, orteten den Störsender und beschlagnahmten ihn, "das war eine große Aufregung". - derstandard.at/1326502823335/Matura-funkfernbedienung störsender-in-der-Schule-Direktor-angezeigt


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Mit manchen Modellen werden zudem nicht nur der Mobilfunk, sondern auch Ortungssysteme (GPS), Datenübertragungsnetze (WLAN) oder drahtlose Alarmsysteme gestört. Entsprechende Störsender werden auch bei Straftaten genutzt. In der Vergangenheit ist es bereits zu Diebstählen aus Kraftfahrzeugen, die wertvolle Güter transportieren, durch Störung der Ortung und Kommunikation des Fahrzeugs gekommen. Auch bei Einbrüchen in Wohnungen, Häusern oder Geschäften würden solche Geräte für die Störung des Alarmsystems genutzt.


Wir hören aber immer wieder, das es nun mal Orte gibt, wo Handyblocker auch von Privatpersonen sinnvoll eingesetzt werden könnten. Deshalb werden die Geräte bei der Bevölkerung auch immer beliebter. Laut einer Umfrage in Deutschland sind inzwischen 62 Prozent der Bevölkerung für handyblocker kaufen an bestimmten Orten, wie Kinos, Theater, usw. so wie es Frankreich per Gesetz schon 2008 eingeführt hat.



Auf Druck der Bevölkerung in Frankreich wurden die Handyblocker dort sehr erfolgreich eingesetzt. Fast jedes Kino, Oper oder Theater hat dort Handyblocker im Einsatz. Dort hat man nämlich frühzeitig erkannt, dass die Handyblocker an manchen Orten sinnvoll und nützlich sind.



Wir hören von Nutzern der Handyblocker immer wieder die gleichen Argumente:


1.) Das alleinige Hausrecht haben immer die Eigentümer oder die Mieter in der Wohnung oder den geschäftlichen Räumen, sei es in der Schule, im Krankenhaus, im Kino, im Theater, in der Kirche, usw. Deshalb kann man dort auch Handyblocker installieren.


2.) Ich bestimme selbst, was bei mir passieren darf und was nicht. Keiner der Mobilfunkbetreiber hat mich bei der Errichtung seiner Funkmasten gefragt, ob ich ihm die Erlaubnis erteile, seine Mobilfunksignale in mein privates oder geschäftliches Umfeld zu senden. Die haben das einfach, ohne mich zu fragen, gemacht.


3.) Warum sollte ich dann die drohnen jammer kaufen Mobilfunkbetreiber fragen, ob ich mein Hausrecht durchsetzen darf, um mit einem Handyblocker die Mobilfunksignale der Funkmasten in meinen eigenen, gemieteten oder geschäftlich genutzten Räumen einzudämmen? Voraussetzung dabei ist natürlich, dass dabei keine anderen Personen gestört werden dürfen, (Anwohner, vorbeilaufende Passanten, etc.) die nichts mit meinem Umfeld zu tun haben


http://www.jammer-shop.com/de/handy-betrieb-German.html


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